Fakultätsvertreterinnen der Gleichstellungsbeauftragten

Als Fakultätsvertreterinnen der Gleichstellungsbeauftragten der Universität unterstützen und beraten wir das Dekanat und die Gremien der Fakultät bei der Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrags, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile von Frauen in der Wissenschaft hinzuwirken. Zudem begleiten wir als beratende Mitglieder die Berufungsverfahren für Professuren.

Wir sind Ansprechperson 

  • für alle Fakultätsangehörigen aller Statusgruppen (Beschäftigte, Studierende und Stipendiat:innen)
  • wenn Sie aufgrund Ihres Geschlechts benachteiligt werden oder sich diskriminiert fühlen
  • zum Thema der Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie
  • bei sexualisierter Gewalt: Wir hören zu und beraten Sie auf Wunsch zu möglichen Schritten. Welche Sie gehen wollen und können, entscheiden allein Sie.

In all den oben genannten Anliegen steht Ihnen zusätzlich die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Rostock zur Verfügung.

Gleichstellungsbeauftragte der MSF

Annika Brudna

Albert-Einstein-Straße 2, Raum 108
18059 Rostock

Tel.: +49 381 498 9007
gleichstellungsbeauftragte.msfuni-rostockde

Stellvertretung

Mareike Warkentin

Friedrich-Barnewitz-Straße 4, Raum 2.01
18119 Rostock

Tel.: +49 381 54345 507
gleichstellungsbeauftragte.msfuni-rostockde

Die E-Mail-Adresse wird nur von uns beiden eingesehen, dient der Organisation unserer Arbeit und wird von uns streng vertraulich behandelt.


Aktuelles

Eine Argumentationshilfe für den täglichen Umgang mit Stammtischparolen, Falschinformationen und Hetze.

„Man darf ja heutzutage gar nichts mehr sagen“: Dieser Satz fällt des Öfteren beim Familienfest, im Büro, beim Treffen mit Freunden und Bekannten, auf Social Media und in Talkshows. Das verschlägt vielen die Sprache. Nicht, weil wir zustimmen – sondern weil uns im entscheidenden Moment die richtigen Worte, die Fakten und der Mut fehlen. Genau dort setzt „Das stimmt! … so nicht.“ an. Das kleine Buch macht Menschen wieder sprechfähiger und setzt so vereinfachenden Erzählungen etwas entgegen. Gesammelt sind dort die wichtigsten Gegenargumente auf die gängigsten Falschaussagen.

„Wir alle kennen diesen Moment, wenn am Stammtisch oder im Chat plötzlich eine rassistische oder antisemitische Parole fällt und diese betroffene Stille entsteht. Genau dann ist Schweigen keine Option“, sagt HateAid-Geschäftsführerin Anna-Lena von Hodenberg. „Widerspruch ist hier unsere demokratische Pflicht im Kleinen. Dabei gilt: Wir dürfen in der Sache hart streiten, müssen aber im Umgang respektvoll bleiben.“

“Das stimmt! … so nicht.”
Ein Buch. 
Zehn Organisationen. 
Zehn Themen. 
140 Seiten, die Mut geben, für Fakten einzustehen.

  • Finanzielle Ungleichheit (Mein Grundeinkommen)
  • Teilhabebarrieren für behinderte Menschen (Sozialhel*innen)
  • Rassismus und Antirassismus (Amadeu-Antonio-Stiftung)
  • Geschlechtergerechtigkeit (PINKSTINKS)
  • Queeres Leben (LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg)
  • Klimakrise (Fridays for Future)
  • Mentale Gesundheit (Freunde fürs Leben)
  • Flucht und Migration (Sea-Watch)
  • Gegen rechte Narrative (Volksverpetzer)
  • Digitale Gewalt (HateAid)

Das Buch kann käuflich erworben werden: https://www.mein-grundeinkommen.de/das-stimmt-so-nicht

Oder Sie laden sich das PDF-Dokument herunter: Das stimmt! … so nicht.